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Salzgitter letzter Zündfunke fehlt noch 17.01.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie von Salzgitter (ISIN DE0006202005 / WKN 620200) charttechnisch unter die Lupe.
Im abgelaufenen Jahr habe die Salzgitter-Aktie mehrfach das Tief vom Herbst 2008 bei 37,80 EUR unterschritten. Der große Abwärtsdruck sei in der Folge aber jeweils ausgeblieben. Vielmehr bestehe auf dieser Basis nun die Chance auf die Ausprägung eines klassischen Doppelbodens. Eine nachlassende Abgabebereitschaft würden die jüngsten Monatskerzen dokumentieren, die jeweils innerhalb des Pendants vom Oktober verblieben seien. Um die untere Umkehr abzuschließen, sei allerdings noch ein Spurt über das Erholungshoch von Oktober bei 43,69 EUR vonnöten.
Zusammen mit dem Baissetrend seit Februar 2011 (akt. bei 43,45 EUR), einem Fibonacci-Level (43,72 EUR) sowie der 38-Wochen-Linie (akt. bei 43,51 EUR) entstehe auf diesem Niveau sogar ein bedeutendes Widerstandscluster. Gelinge dem Papier der Befreiungsschlag, würden die 2010er Tiefs bei rund 46 EUR, deren Bedeutung zusätzlich durch ein weiteres Fibonacci-Level (46,38 EUR) bestätigt werde, die nächste Anlaufmarke markieren.
Perspektivisch lässt eine abgeschlossene Bodenbildung bei der Salzgitter-Aktie sogar ein rechnerisches Kurspotenzial von rund 10 EUR erwarten, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Als Absicherung im Ausbruchsfall biete sich das Tief vom April 2009 bei 40,22 EUR an. (Analyse vom 17.01.2012) (17.01.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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